Info zu Corona

Empfehlungen für Multiple Sklerose-Erkrankte zum Thema Corona-Virus

Immer mehr Fälle des Corona-Virus werden weltweit bekannt – auch in Deutschland. Inzwischen sind in fast allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Corona-Virus (SARS-CoV-2) aufgetreten. Am 08.03.2020 wurden 902 Fälle in Deutschland bestätigt. Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen, gibt Empfehlungen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Diese Einschätzung wurde auf mäßig eingestuft (Stand 02.03.2020). Diese Einschätzung des RKI kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern. Doch wie gefährlich ist diese Krankheit für MS Erkrankte? Wie hoch ist das Risiko einer Ansteckung? Welche Auswirkungen hat die Ansteckungsgefahr auf die MS-Therapie? Prof. Dr. med. Ralf Gold und Prof. Dr. med. Judith Haas aus dem Vorstand des Ärztlichen Beirates der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. nehmen Stellung und weisen zugleich darauf hin, dass diese Informationen kurzfristig jederzeit an den aktuellen Stand angepasst werden können:Empfehlungen für Multiple Sklerose-Erkrankte zum Thema Corona-Virus

Was unterscheidet eine Corona-Virus-Infektion von einer normalen Grippe?

Gegen die Grippe haben ein Großteil der Bevölkerung und auch MS-Erkrankte Impfschutz, wenn sie den Empfehlungen der Impfkommission folgen oder aber sie können sich bei Ausbruch einer Grippe-Epidemie noch impfen lassen. Gegen das Corona-Virus wird es in naher Zukunft noch keinen Impfstoff geben. Die Sterblichkeit bei der Grippe ist deutlich niedriger, wenn man sich auf die Analyse der bisherigen Fälle stützt. Das liegt möglicherweise daran, dass das Corona-Virus wesentlich häufiger als das Grippe-Virus direkt die Lunge angreift.

Besteht bei MS-Erkrankten ein erhöhtes Risiko, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren?

MS-Erkrankte, die keine immunmodulierende Therapie erhalten oder mit Interferon beta (Avonex, Extavia, Betaferon, Plegridy, Rebif) und Glatirameracetat (Copaxone, Clift) behandelt werden, sind grundsätzlich nicht stärker gefährdet als gleichartige gesunde Personen [1].

Besteht allerdings eine stärkere Behinderung (Rollstuhl, Bettlägerigkeit) ist das Risiko generell für Atemwegsinfektionen erhöht, da die Belüftung der Lunge weniger gut ist. Das bedeutet zwar nicht, dass das Infektionsrisiko höher ist als bei Gesunden, aber das Risiko, bei einem Kontakt mit dem Corona-Virus schwer zu erkranken, ist höher.

Ist eine Schubtherapie mit Cortison noch anzuraten?

Eine Cortison-Pulstherapie kann kurzfristig das Infektionsrisiko erhöhen. Bei einem Schub sollte daher sorgfältig besprochen werden wie sich der MS-Erkrankte nach dem Cortisonpuls vor einer möglichen Infektion schützen kann. Hilfreich und sinnvoll ist sicher bei Berufstätigkeit gegebenenfalls eine begrenzte Arbeitsunfähigkeit in Anspruch zu nehmen. Die Notwendigkeit einer Cortison-Pulstherapie sollte bei sehr leichten Schüben abgewogen werden. Mit regelmäßigen in Intervallen verabreichten Cortison-Therapien sollte – nach unserer Einschätzung – zunächst pausiert werden.

Unter welchen verlaufsmodifizierenden Therapien besteht möglicherweise ein erhöhtes Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus?

Natalizumab/Tysabri: Die Behandlung kann – nach bisherigen Einschätzungen – uneingeschränkt weiter fortgeführt werden, da kein erhöhtes Risiko für Atemwegsinfektionen besteht.

Dimethylfumarat/Tecfidera: Bei normalen Lymphocytenzahlen kann davon ausgegangen werden, dass das Infektionsrisiko nicht erhöht ist.

Teriflunomide/Aubagio: Bei den Dosierungen in der MS-Therapie ist ein erhöhtes Infektionsrisiko nicht anzunehmen.

Modulatoren Sphingosin-1-Phosphat-Rezeptoren (Fingolimod/Gilenya und Siponimod/Mayzent): Unter diesen Therapien besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko, insbesondere von Atemwegserkrankungen. MS-Erkrankte, die auf diese Therapien eingestellt sind, sollten sie trotzdem fortführen, da bei Absetzen das Risiko einer Krankheitsaktivierung besteht. Therapeutische Neueinstellungen sollten zum jetzigen Zeitpunkt sorgfältig überlegt werden.

Sogenannte depletierende Immuntherapien (Ocrelizumab/Ocrevus, off-label Rituximab/Mabthera, Cladribin/Mavenclad, Alemtuzumab/Lemtrada, Mitoxantron): Diese Therapien erhöhen das Infektionsrisiko insbesondere unmittelbar nach der Infusionsbehandlung. Da es sich bei Ocrelizumab und Rituximab um Intervalltherapien handelt, ist auch eine Verlängerung des Intervalls individuell zu diskutieren, ohne dass die Gefahr einer Aktivierung der MS besteht [2]

Die therapeutische Wirkung von Cladribin beruht auf einer erwünschten Verminderung der weißen Blutzellen. Dieser Effekt ist unmittelbar nach der jährlichen Gabe (jeweils zwei Behandlungswochen im Abstand von vier Wochen) in Jahr 1 und Jahr 2 am stärksten und geht auch mit einem erhöhten Infektionsrisiko einher. Die Effekte auf die weißen Blutkörperchen halten individuell unterschiedlich lange an, damit ist auch das Infektionsrisiko von MS-Erkrankten mit einer Cladribin-Therapie individuell einzuschätzen. MS-Erkrankte, bei denen der zweite Therapie-Zyklus nach einem Jahr ansteht, sollten diesen hinausschieben oder gegebenenfalls Vorkehrungen treffen, um die Infektionsgefahr herabzusetzen. Das Infektionsrisiko ist in den ersten vier Wochen nach der letzten Gabe am höchsten. Besondere hygienische Maßnahmen, auch bezüglich der Außenkontakte, sollten ohnehin eingehalten werden.

Dies gilt in ähnlicher Weise auch für Alemtuzumab. Auch bei dieser Immuntherapie kommt es bei der jährlichen Gabe (in der Regel Jahr 1 und Jahr 2) zu einer langanhaltenden erwünschten Veränderung der weißen Blutzellen, wodurch ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Auch hier ist eine Wiederholung der Therapie sorgfältig zu prüfen. Neueinstellungen sind zum jetzigen Zeitpunkt unter Berücksichtigung der Zulassungsänderung nur bei hochaktiver MS und dem Fehlen anderer therapeutischer Möglichkeiten zu erwägen.

Wo ist das Infektionsrisiko am höchsten?

Nach den heutigen Erkenntnissen wird das Corona-Virus durch Tröpfchen übertragen. Dies erfolgt beispielsweise durch Husten und Niesen, durch Händedruck und Berühren von Gegenständen, die Kontakt mit einem Virus-Infizierten hatten.

Informationen zur Infektionsvermeidung finden Sie auf der Website des Robert Koch-Institutes.

Siehe: Empfehlungen RKI – Schutzmaske, Handschuh. Viel Aufenthalt an der frischen Luft schützt die Schleimhäute vor Austrocknung und macht sie widerstandsfähiger gegen Viren. Deshalb besteht die Hoffnung, dass mit Beginn des Frühjahrs die Zahl der Neuinfektionen abnimmt. Je mehr Menschen sich in einem geschlossenen Raum aufhalten, desto höher ist das Risiko sich durch Tröpfcheninfektionen anzustecken. Geheizte Räume stellen ein höheres Risiko für Infektionen dar als ungeheizte. Auch voll besetzte öffentliche Verkehrsmittel und öffentliche Groß-Veranstaltungen zählen zu den erhöhten Infektions-Risiken.

Teilnehmer klinischer Studien

Patienten, die an Therapiestudien mit Immuntherapeutika teilnehmen, werden über die Sicherheitsgremien (Safety boards) gegebenenfalls über das weitere Vorgehen mit der Studienmedikation informiert.

Gruppentreffen der DMSG und Fortbildungen der DMSG

In NRW wurden bereits alle Gruppentreffen abgesagt. Unter Berücksichtigung der oben erwähnten speziellen Risiken von stärker behinderten MS-Erkrankten und solchen mit verlaufsmodifizierenden Therapien, die ein erhöhtes Infektionsrisiko in sich bergen, sollte dies – aus unserer Sicht – bei weiter steigenden Infektionszahlen auch in den anderen Bundesländern überlegt werden.

Auf der Website des Robert Koch-Instituts finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Die Weltgesundheitsorganisation nennt einige grundlegende Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus. Dazu gehören:

Waschen Sie Ihre Hände häufig mit einem alkoholischen Handreiben oder mit Seife und Wasser

Bedecken Sie beim Husten und Niesen Mund und Nase mit einem gebeugten Ellbogen oder Taschentuch

Halten Sie mindestens einen Meter Abstand zwischen sich und anderen Personen, insbesondere jenen, die husten und niesen

 Vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund

Beachten Sie die Empfehlungen zur Lebensmittelsicherheit, indem Sie verschiedene Schneidebretter für rohes Fleisch und gekochte Lebensmittel verwenden und sich zwischen den Handgriffen die Hände waschen.

Es ist wichtig, den Kontakt mit Personen zu vermeiden, die möglicherweise in einem Gebiet leben oder aus einem Gebiet anreisen, in dem SARS-CoV-2 im Umlauf ist.

Auf globaler Ebene handelt es sich um eine sich sehr dynamisch entwickelnde und ernstzunehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Mit weiteren Fällen muss in Deutschland gerechnet werden. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern. Aus diesem Grund sollen auch die Informationen laufend aktualisiert werden.

Besteht bei MS-Erkrankten ein erhöhtes Risiko, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren?

MS-Erkrankte, die keine immunmodulierende Therapie erhalten oder mit Interferon beta (Avonex, Extavia, Betaferon, Plegridy, Rebif) und Glatirameracetat (Copaxone, Clift) behandelt werden, sind grundsätzlich nicht stärker gefährdet als gleichartige gesunde Personen [1].

Besteht allerdings eine stärkere Behinderung (Rollstuhl, Bettlägerigkeit) ist das Risiko generell für Atemwegsinfektionen erhöht, da die Belüftung der Lunge weniger gut ist. Das bedeutet zwar nicht, dass das Infektionsrisiko höher ist als bei Gesunden, aber das Risiko, bei einem Kontakt mit dem Corona-Virus schwer zu erkranken, ist höher.

Ist eine Schubtherapie mit Cortison noch anzuraten?

Eine Cortison-Pulstherapie kann kurzfristig das Infektionsrisiko erhöhen. Bei einem Schub sollte daher sorgfältig besprochen werden wie sich der MS-Erkrankte nach dem Cortisonpuls vor einer möglichen Infektion schützen kann. Hilfreich und sinnvoll ist sicher bei Berufstätigkeit gegebenenfalls eine begrenzte Arbeitsunfähigkeit in Anspruch zu nehmen. Die Notwendigkeit einer Cortison-Pulstherapie sollte bei sehr leichten Schüben abgewogen werden. Mit regelmäßigen in Intervallen verabreichten Cortison-Therapien sollte – nach unserer Einschätzung – zunächst pausiert werden.

Unter welchen verlaufsmodifizierenden Therapien besteht möglicherweise ein erhöhtes Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus?

Natalizumab/Tysabri: Die Behandlung kann – nach bisherigen Einschätzungen – uneingeschränkt weiter fortgeführt werden, da kein erhöhtes Risiko für Atemwegsinfektionen besteht.

Dimethylfumarat/Tecfidera: Bei normalen Lymphocytenzahlen kann davon ausgegangen werden, dass das Infektionsrisiko nicht erhöht ist.

Teriflunomide/Aubagio: Bei den Dosierungen in der MS-Therapie ist ein erhöhtes Infektionsrisiko nicht anzunehmen.

Modulatoren Sphingosin-1-Phosphat-Rezeptoren (Fingolimod/Gilenya und Siponimod/Mayzent): Unter diesen Therapien besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko, insbesondere von Atemwegserkrankungen. MS-Erkrankte, die auf diese Therapien eingestellt sind, sollten sie trotzdem fortführen, da bei Absetzen das Risiko einer Krankheitsaktivierung besteht. Therapeutische Neueinstellungen sollten zum jetzigen Zeitpunkt sorgfältig überlegt werden.

Sogenannte depletierende Immuntherapien (Ocrelizumab/Ocrevus, off-label Rituximab/Mabthera, Cladribin/Mavenclad, Alemtuzumab/Lemtrada, Mitoxantron): Diese Therapien erhöhen das Infektionsrisiko insbesondere unmittelbar nach der Infusionsbehandlung. Da es sich bei Ocrelizumab und Rituximab um Intervalltherapien handelt, ist auch eine Verlängerung des Intervalls individuell zu diskutieren, ohne dass die Gefahr einer Aktivierung der MS besteht [2]

Die therapeutische Wirkung von Cladribin beruht auf einer erwünschten Verminderung der weißen Blutzellen. Dieser Effekt ist unmittelbar nach der jährlichen Gabe (jeweils zwei Behandlungswochen im Abstand von vier Wochen) in Jahr 1 und Jahr 2 am stärksten und geht auch mit einem erhöhten Infektionsrisiko einher. Die Effekte auf die weißen Blutkörperchen halten individuell unterschiedlich lange an, damit ist auch das Infektionsrisiko von MS-Erkrankten mit einer Cladribin-Therapie individuell einzuschätzen. MS-Erkrankte, bei denen der zweite Therapie-Zyklus nach einem Jahr ansteht, sollten diesen hinausschieben oder gegebenenfalls Vorkehrungen treffen, um die Infektionsgefahr herabzusetzen. Das Infektionsrisiko ist in den ersten vier Wochen nach der letzten Gabe am höchsten. Besondere hygienische Maßnahmen, auch bezüglich der Außenkontakte, sollten ohnehin eingehalten werden.

Dies gilt in ähnlicher Weise auch für Alemtuzumab. Auch bei dieser Immuntherapie kommt es bei der jährlichen Gabe (in der Regel Jahr 1 und Jahr 2) zu einer langanhaltenden erwünschten Veränderung der weißen Blutzellen, wodurch ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Auch hier ist eine Wiederholung der Therapie sorgfältig zu prüfen. Neueinstellungen sind zum jetzigen Zeitpunkt unter Berücksichtigung der Zulassungsänderung nur bei hochaktiver MS und dem Fehlen anderer therapeutischer Möglichkeiten zu erwägen.

Wo ist das Infektionsrisiko am höchsten?

Nach den heutigen Erkenntnissen wird das Corona-Virus durch Tröpfchen übertragen. Dies erfolgt beispielsweise durch Husten und Niesen, durch Händedruck und Berühren von Gegenständen, die Kontakt mit einem Virus-Infizierten hatten.

Informationen zur Infektionsvermeidung finden Sie auf der Website des Robert Koch-Institutes.

Siehe: Empfehlungen RKI – Schutzmaske, Handschuh. Viel Aufenthalt an der frischen Luft schützt die Schleimhäute vor Austrocknung und macht sie widerstandsfähiger gegen Viren. Deshalb besteht die Hoffnung, dass mit Beginn des Frühjahrs die Zahl der Neuinfektionen abnimmt. Je mehr Menschen sich in einem geschlossenen Raum aufhalten, desto höher ist das Risiko sich durch Tröpfcheninfektionen anzustecken. Geheizte Räume stellen ein höheres Risiko für Infektionen dar als ungeheizte. Auch voll besetzte öffentliche Verkehrsmittel und öffentliche Groß-Veranstaltungen zählen zu den erhöhten Infektions-Risiken.

Teilnehmer klinischer Studien

Patienten, die an Therapiestudien mit Immuntherapeutika teilnehmen, werden über die Sicherheitsgremien (Safety boards) gegebenenfalls über das weitere Vorgehen mit der Studienmedikation informiert.

Gruppentreffen der DMSG und Fortbildungen der DMSG

In NRW wurden bereits alle Gruppentreffen abgesagt. Unter Berücksichtigung der oben erwähnten speziellen Risiken von stärker behinderten MS-Erkrankten und solchen mit verlaufsmodifizierenden Therapien, die ein erhöhtes Infektionsrisiko in sich bergen, sollte dies – aus unserer Sicht – bei weiter steigenden Infektionszahlen auch in den anderen Bundesländern überlegt werden.

Auf der Website des Robert Koch-Instituts finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Die Weltgesundheitsorganisation nennt einige grundlegende Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus. Dazu gehören:

Waschen Sie Ihre Hände häufig mit einem alkoholischen Handreiben oder mit Seife und Wasser

Bedecken Sie beim Husten und Niesen Mund und Nase mit einem gebeugten Ellbogen oder Taschentuch

Halten Sie mindestens einen Meter Abstand zwischen sich und anderen Personen, insbesondere jenen, die husten und niesen

 Vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund

Beachten Sie die Empfehlungen zur Lebensmittelsicherheit, indem Sie verschiedene Schneidebretter für rohes Fleisch und gekochte Lebensmittel verwenden und sich zwischen den Handgriffen die Hände waschen.

Es ist wichtig, den Kontakt mit Personen zu vermeiden, die möglicherweise in einem Gebiet leben oder aus einem Gebiet anreisen, in dem SARS-CoV-2 im Umlauf ist.

 

Auf globaler Ebene handelt es sich um eine sich sehr dynamisch entwickelnde und ernstzunehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Mit weiteren Fällen muss in Deutschland gerechnet werden. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern. Aus diesem Grund sollen auch die Informationen laufend aktualisiert werden.<br>